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Augmented Reality im Reality Check

3D-Anwendungen, vor allem solche im Bereich Augmented Reality, haben die Fantasie von technikbegeisterten Menschen (also vermutlich allen Lesern dieser Zeilen) seit gut einer Dekade fest im Griff. Schon über die ersten Beispiele haben alle Medien ausführlich berichtet, einerseits weil sie so schön anschaulich sind, andererseits weil das Eintauchen in Parallelwelten Menschen von jeher fasziniert. Viele Anwendungen schaffen es bereits erfolgreich, den virtuellen und den realen Raum zu verbinden, allen voran Computerspiele wie Pokémon Go. Andere Hype-Techniken wie Google Glass haben gezeigt, dass es auch Sackgassen gibt. Augmented Reality im Reality Check heißt also, dass es für die schnell verständlichen, anschaulichen und faszinierenden Beispiele vor der Anwendung in der Realität irgendwo eine Hürde gibt, die erst einmal überwunden sein will.

Gewusst was, wo und wie

3D-Anwendungen, die den virtuellen Raum nicht verlassen, funktionieren dank steigender Rechner-Kapazitäten inzwischen sehr gut. Augmented Reality, also die Verknüpfung mit der Realität ist dagegen eine echte Herausforderung auf mehreren Ebenen. Nur ein paar Beispiele:

  1. Mit welchem Gerät werden die 3D-Daten verarbeitet und in der Realität verankert? Einen dicken Rechner hat man selten unter dem Arm, wenn man unterwegs ist. Smartphones und Tablets sind dagegen immer dabei und auch immer leistungsfähiger.
  2. Wie erfolgt eine sinnvolle Darstellung für den Anwender? Beispielsweise sind gängige AR/VR-Brillen in der Regel schon aus Gründen der Ergonomie (noch) nicht für einen Dauereinsatz am Arbeitsplatz geeignet.
  3. Wo soll “das virtuelle Objekt” in der Realität verankert werden? Wie kann das Erfassungsgerät die Realität erkennen?
  4. Wie soll das 3D-Objekt in Szene gesetzt werden? Statisch oder dynamisch? Welche zusätzlichen Informationen benötigt der Anwender?
  5. In welcher Komplexität soll das Objekt dargestellt, auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden?
  6. Welchen tatsächlichen Nutzen bringt die schöne technische „Spielerei“? Die 3D-Darstellung an sich erfüllt noch keinen wirtschaftlichen Zweck. Der Nutzen muss vielmehr aus der Erschließung neuer Möglichkeiten, einer Reduzierung der Komplexität, einer Ersparnis von Arbeitszeit oder einer Verbesserung der Ergebnisqualität kommen.

Die Brücke

Die Brücke, also die zweckmäßige Verknüpfung von relevanten Informationen aus der Realität mit der anschaulichen virtuellen Darstellung, ist für Augmented Reality im Reality Check der Schlüssel für den Nutzen der 3D-Anwendung. Je mehr ich über den Anwender und seinen Anwendungsfall weiß, desto besser kann ich das Objekt für ihn in Szene setzen. Je zielgerichteter und intuitiver die Darstellung, umso höher der Nutzen. Ein 3D-Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Der Anwender fühlt sich so verstanden und kann schneller auf das Wesentliche fokussieren.

Unser Partner Threedy

Mit Threedy haben wir einen Partner, der aus einem Fraunhofer-Institut ausgegründet wurde und seinesgleichen sucht, wenn es um 3D-Darstellung geht. Mit den Lösungen von Threedy sind hoch performante 3D-Darstellungen und Augmented-Reality-Anwendungen auf unterschiedlichsten Endgeräten im Internet weltweit verteilt möglich.

Verknüpfung

Was uns antreibt, ist der Wunsch den Anwendungsfall unserer Kunden wirklich zu verstehen und auf dieser Basis perfekt passende, maßgeschneiderte IT-Lösungen umzusetzen. Ob Autos, Motoren, Landmaschinen oder Flugzeugtriebwerke - wir wollen verstehen, was den Kunden bewegt. Gerade bei AR/VR-Anwendungen ist, wie oben aufgezeigt, die optimale Einbettung der IT-Lösung in den Anwendungsfall der Schlüssel zum Erfolg. Mit dieser Integration lösen wir das Versprechen der Vision beim Kunden ein und stiften langfristig den Nutzen, der sich dann auch in Zeit, Qualität oder Geld ausdrücken lässt.

Fazit

Wenn Ihre komplexen Produkte einfach und performant dargestellt werden sollen, dann brauchen Sie Threedy! Wenn Sie die technischen Möglichkeiten von Threedy optimal in Ihren Anwendungsfall integrieren wollen, dann brauchen Sie uns!

Live-Hack

Spricht Sie jetzt also jemand an auf das Thema Augmented Reality mit dem Verweis auf “Zero” von Marc Elsberg und die schlimmen Folgen (und wir hatten alle schon mal dieses Gespräch auf einer Party oder im Biergarten), dann haben wir ein paar sinnvolle Anwendungsbeispiele aus der Praxis. Sprechen Sie uns an, wir freuen uns!

4Soft GmbH

4Soft verbindet Innovation mit Qualität. Unsere Stärke sind komplexe IT-Lösungen. Maßgeschneidert und zukunftssicher, von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Dabei immer im Fokus: Kundenzufriedenheit und eine langfristige Kundenbindung.

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Johannes Becker

Johannes Becker

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